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Manipulationen in Wikipedia
 

"den hauptartikel über den konflikt hab ich schonmal grob entschärft....
also aufruf an alle, die zuviel zeit haben ;-):
mal reinschauen und wenn nötig das eine oder andere ergänzen bzw. rausnehmen.! -
Quelle - versandte Mailingliste von Honestly Concerned

 

 

 


Propaganda in der Wikipedia

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist ein integraler Bestandteil des transatlantischen Medien- und Informationssystems. In der folgenden Analyse werden zentrale Aspekte ihrer Organisationsstruktur, Funktionsweise und Manipulation dargestellt.


Zum vergrößern auf die Grafik klicken.

Bedeutung der Wikipedia - Die deutschsprachige Wikipedia verfügt derzeit über rund 2.2 Millionen Artikel, die pro Monat von rund 100 Millionen Geräten knapp 1 Milliarde mal aufgerufen werden. Im deutschsprachigen Raum zählt die Wikipedia damit zu den sieben meistbesuchten Websites und ist bei vielen Internetrecherchen eines der ersten Suchergebnisse und mithin eine der ersten Anlaufstellen. Im Bereich der Online-Lexika kommt der Wikipedia damit eine zentrale, monopolartige Stellung zu.

Organisation der Wikipedia  - Die Wikipedia gilt gemeinhin als ein freies und offenes Lexikon, an dem jeder mitwirken kann. Der Großteil der deutschsprachigen Inhalte wird indes von nur rund 800 Autoren mit über 100 Edits pro Monat verfasst; durchschnittlich erreichen nur einige Tausend Autoren mehr als fünf Edits pro Monat.

Zudem existiert innerhalb der Wikipedia eine strenge Hierarchie, an deren Spitze die derzeit noch etwa 180 Administratoren stehen. Diese entscheiden Konfliktfälle, können Artikel löschen sowie Benutzer sperren. Administratoren werden von den ca. 3000 stimmberechtigten Wikipedianern auf Lebenszeit gewählt, wobei die Stimmbeteiligung meist bei weniger als 10% liegt (ca. 300 Stimmen); die Wikipedia-Elite ernennt und bestätigt sich mithin größtenteils selbst. Trotz ihrer Machtfülle agieren ca. 90% der Administratoren pseudonym, in der Öffentlichkeit ist meist nur wenig über sie bekannt.

Den Administratoren unterstehen bis zu 5000 (aktive) Sichter, die Bearbeitungen von Neu-Autoren überprüfen, freigeben oder rückgängig machen können. Hinzu kommen einige einflussreiche Sonderfunktionen: In der deutschsprachigen Wikipedia sind dies ca. 10 Schiedsrichter, je ca. 5 Bürokraten, Aufseher und Check­user, sowie ca. fünf deutschsprachige (weltweit agierende) Stewards.

Manipulation der Wikipedia - Das Problem der Manipulation der Wikipedia besteht seit deren Gründung. Der Fokus liegt dabei meist auf dem sogenannten »Vandalismus« (Verunstaltung von Artikeln) sowie auf kommerziell motivierter Manipulation durch Konzerne, PR-Agenturen und bezahlte Autoren.

Bekannt ist jedoch auch die politische und geopolitische Manipulation durch Aktivisten, Regierungen und Geheimdienste: So wurde bereits 2007 durch den sogenannten WikiScanner nachgewiesen, dass Mitarbeiter der US-Geheimdienste CIA und FBI Wikipedia-Einträge beispielsweise zum Irak-Krieg und dem US-Militärgefängnis in Guantanamo editierten.

Inzwischen ist indes offenkundig, dass die Manipulation der Wikipedia insbesondere bei geopolitischen und einigen gesellschaftspolitischen Themen nicht mehr nur vereinzelt und »von außen« geschieht, sondern systematisch und »von innen«: Verschiedene Einflussgruppen haben ihre Akteure in der Hierarchie der Wikipedia als Sichter und Administratoren platziert und können dadurch relevante Artikel gezielt bearbeiten, unerwünschte Bearbeitungen entfernen und unerwünschte Autoren sperren.

Zahlreiche Wikipedianer beklagen denn auch ein aggressives und frustrierendes Klima innerhalb der Wikipedia; die Anzahl der aktiven Autoren ist seit Jahren rückläufig, wodurch sich politisch oder ideologisch motivierte Akteure zunehmend etablieren und die »freie Enzyklopädie« übernehmen konnten.

Manipulative Netzwerke - Die Netzwerke der manipulativ agierenden Wikipedianer bestehen im Kern aus wenigen Dutzend höchst aktiven und einflussreichen Benutzern (oder Benutzergruppen), die größtenteils anonym bzw. pseudonym auftreten. Aufgrund von Recherchen unabhängiger Investigativ­journalisten konnten die Mitglieder dieser Netzwerke inzwischen teilweise eruiert werden. Siehe hierzu insbesondere:
 

Mithilfe der weiter unten vorgestellten Analyse-Werkzeuge lassen sich die umfangreichen Aktivitäten dieser Netzwerke nachvollziehen und grafisch darstellen. Betroffen sind dabei insbesondere Artikel zu geopolitischen, gesellschaftspolitischen und zeithistorischen Themen, aber auch zu NATO- oder Israel-kritischen Publizisten und Forschern (zu Themen mit Israel-Bezug siehe insbesondere hier).

Die systematische Manipulation der Wikipedia ist ein weltweites Phänomen. Ähnliche Operationen wurden bspw. auch in der englischsprachigen Wikipedia aufgedeckt, inklusive Hinweisen auf eine nachrichtendienstliche Koordination, die auch im deutschsprachigen Raum nicht auszuschließen ist.   mehr dazu >>>
 

 

Am Beispiel Israel-Palästina lässt sich das Verfälschen besonders gut belegen

Arn Strohmeyer


Das „Universallexikon Wikipedia“ ist nicht nur ins Gerede gekommen, es ist schlicht der Manipulation überführt worden. Und das auf einem äußerst wichtigen politischen Gebiet: dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Zwar wusste man bisher schon, dass das israelische „Ministerium für Strategische Angelegenheiten“ eine gut ausgerüstete kleine „Armee“ (eine „Gemeinschaft von Kämpfern“ nennt man das dort) auf Wikipedia angesetzt hat, um jede Kritik an der israelischen Politik in Vergangenheit und Gegenwart zu löschen und sie durch proisraelische Inhalte zu ersetzen. Man wusste auch, dass Israel in Deutschland willige Helfer hat, die dem Manipulationswerk von dort hilfreich zur Seite stehen.


Aber nun hat man sogar erfahren, wer der wichtigste Helfer ist. Bisher trieb er unter dem Namen „Feliks“ sein manipulierendes Unwesen. Aber wie die „NachDenkSeiten“ jetzt berichten, ist „Feliks“ durch ein „investigatives Puzzlespiel“ enttarnt worden. „Feliks“ steht plötzlich nackt da. Es handelt sich um einen Beamten, dessen Vita schon sehr verräterisch ist. Sein Name ist Jörg Egerer, das heißt er hieß so, denn 2015 hat er sich in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt. Von Beruf ist er beamteter Rechtspfleger, er lebt in Bayern, trat 2015 vom Katholizismus zum Judentum über und ist auch Mitglied der jüdischen Shalom-Gemeinde in München. Er ist auch Mitglied der Partei Die Linke und wird zu den Antideutschen gerechnet. Zudem ist er Oberleutnant der Reserve der Bundeswehr und – was nicht verwundert – Teilnehmer an einem Freiwilligenprogramm der israelischen Armee (IDF), es soll ein Foto von ihm geben, das ihn in israelischer Uniform mit einer Uzi-Maschinenpistole zeigt. Soweit die Angaben der NachDenkSeiten.


Nach Bekanntwerden dieser Information müsste man eigentlich alle Wikipedia-Artikel, die Israel betreffen, auf Manipulationen durch die „Israelische Kampfgemeinschaft“ und durch „Feliks“/Egerer/Grünewald hin durchforsten und richtigstellen, soweit das möglich ist. „Feliks“ soll mehr als 150 Wikipedia-Artikel zu Israel/Palästina, den israelischen Streitkräften und zu Themen der israelischen Politik und Geschichte bearbeitet haben. Andere von ihm redigierte Themen sind die Partei Die Linke, alternative Medien und die Friedensbewegung. Auch hier wären Nachrecherchen sicher unbedingt nötig.


Es sei hier ein Beispiel angeführt, wie Wikipedia die historische Wahrheit „frisiert“: das Jahr 1948, das Gründungsjahr des israelischen Staates und zugleich das Jahr der ethnischen Säuberung Palästinas, also der palästinensischen Katastrophe (Nakba.


Da ist unter dem Begriff Palästina die Eintragung zu finden: „Während des britischen Palästina-Mandats begann zwischen arabischen und jüdischen Nationalbewegungen ein Bürgerkrieg um Land und politischen Einfluss. Der UN-Teilungsplan von 1947, durch den auf dem Gebiet des historischen Palästinas ein jüdischer und ein arabischer Staat entstehen sollten, scheiterte an der Ablehnung der arabischen Seite. Der Bürgerkrieg wuchs sich nach der Staatsgründung Israels am 14. Mai 1948 zum Palästinakrieg aus, als eine Allianz arabischer Staaten in den Konflikt eingriff. Der Krieg führt zur Flucht und Vertreibung von 700 000 arabischen Palästinensern aus und innerhalb des ehemaligen Mandatsgebietes.“

In diesem Text ist so gut wie alles falsch beziehungsweise unvollständig. Die Palästinenser hatten im Gegensatz zu Israel gar keine Armee, die einen „Bürgerkrieg“ hätte führen können. Es gab einzelne kleine bewaffnete Gruppen, die aber militärisch völlig unbedeutend waren und für die Zionisten keine Gefahr darstellten. Warum die Araber den Teilungsplan vom November 1948 abgelehnt haben, wäre ein eigenes Thema. Es sei nur so viel gesagt, dass die arabisch-palästinensische Seite bei der Landverteilung im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil und der Qualität des Landes stark benachteiligt worden ist. Zudem war der Teilungsbeschluss völkerrechtlich höchst zweifelhaft, weil die UNO nach ihrer Charta gar keine Staaten „gründen“ darf, sondern das Selbstbestimmungsrecht der Völker durchzusetzen hat. Was in diesem Fall aber unterblieben ist, denn die Palästinenser sind gar nicht gefragt worden, ob sie große Teile ihres Landes an die Zionisten abgeben wollten. Es hätte mindestens ein Referendum über den Teilungsbeschluss stattfinden müssen.


Wenn es keinen „Bürgerkrieg“ gegeben hat, kann er sich auch nicht zum „Palästina-Krieg“ ausgeweitet haben. Was es in Wirklichkeit gegeben hat, war die ethnische Säuberung Palästinas (Nakba), die schon bald nach dem Teilungsbeschluss von den Zionisten durchgeführt wurde. Die Vertreibung wurde sehr systematisch nach dem Plan D(alet) umgesetzt – und das Monate vor der israelischen Staatsgründung am 14. Mai 1948. Die israelischen Historiker Simcha Flapan, Benny Morris und Ilan Pappe haben diese Ereignisse im Detail dargestellt.


Ilan Pappe kommentiert die Situation im Mai 1948 in seinem Buch „Die ethnische Säuberung Palästinas“ so: „Alles [die Zerstörungen von arabischen Dörfern und Stadtteilen, die Vertreibung der Bevölkerung, Massaker und die Inbesitznahme von Land] das geschah, bevor auch ein einziger regulärer arabischer Soldat Palästina betreten hatte. Von nun an entwickelten sich die Ereignisse so rasant, dass zeitgenössische wie auch spätere Historiker Mühe hatten, zu folgen. Zwischen dem 30. März und dem 15. Mai wurden 200 Ortschaften besetzt und ihre Einwohner vertrieben. Diese Tatsache ist noch einmal hervorzuheben, da sie den israelischen Mythos erschüttert, die ‚Araber‘ seien geflüchtet, nachdem die ‚arabische Invasion‘ begonnen habe. Die Angriffe auf beinahe die Hälfte der arabischen Dörfer waren bereits erfolgt, als die arabischen Regierungen schließlich widerstrebend, wie wir wissen, beschlossen, ihre Truppen zu entsenden. Weitere 90 Dörfer sollten zwischen dem 15. Mai und dem 11. Juni ausradiert werden, als die erste der beiden Waffenrufen in Kraft trat.“ Bis zur israelischen Staatsgründung hatten die Zionisten schon 300 00 Palästinenser vertrieben.


Von alledem findet sich bei Wikipedia kein Wort. Vermutlich hat auch hier „Feliks“/Egerer/Grünewald seine manipulierenden Finger im Spiel gehabt. Und wenn man mit der Wahrheit so verfälschend umgeht, dann wird auch gleich noch eine andere historische Lüge aufgetischt: die von der „ethnischen Säuberung“ der Juden in den arabischen Ländern zu Beginn der 50er Jahre. Diese „ethnische Säuberung“ wird der Vertreibung der Palästinenser gegenübergestellt – und da ist man dann in der Endabrechnung eben quitt. Nun kann man aber erstens Unrecht nicht mit Unrecht aufrechnen, und zweitens stimmen auch hier die Fakten bei Wikipedia nicht.


Die Juden in den arabischen Staaten sind nicht vertrieben worden, sondern Israel hat sie mit Agenten und viel Geld (zur Bestechung der Herrschenden dort) aus diesen Ländern geholt. Der Grund: Israel hatte in dem Krieg 1948/49 viel Land erobert (es besaß nun 78 Prozent von Palästina) und musste dieses Land besiedeln und militärisch schützen. Dazu fehlten Menschen, denn die europäischen Juden, die die Zionisten für diese Besiedlung eingeplant hatten, waren dem Holocaust der Nazis zum Opfer gefallen.


Nachzulesen ist das alles bei zwei ganz unverdächtigen Zeugen: dem israelischen Historiker Tom Segev in seinem Buch „Die ersten Israelis“ (München 2008) und dem österreichisch-jüdischen Historiker John Bunzl in seinem Buch „Juden im Orient. Jüdische Gemeinschaften in der islamischen Welt und orientalische Juden in Israel“ (Wien 1989). Aber was gehen die Wikipedia-Leute schon die Forschungsergebnisse solch renommierter Historiker an? Wenn man aber auf einem Gebiet Wikipedia solche Fehler und Auslassungen nachweisen kann, muss man dann nicht annehmen, dass es bei anderen Themen ganz genauso ist? Das heißt, das ganze System Wikipedia ist höchst fragwürdig geworden.


Zum Schluss eine Bemerkung in eigener Sache: Der Verfasser dieser Zeilen wird in seinem Wikipedia-Eintrag unter Berufung >>>

 

 

 

„Feliks“ ist enttarnt – Wie das Wikipedia-Monopol zur Desinformation genutzt wird. - Dirk Pohlmann - Wikipedia hat sich selbst zum Ziel gesetzt, eine „freie und hochwertige Enzyklopädie zu schaffen und damit lexikalisches Wissen zu verbreiten.“ Mittlerweile belegt das Online-Lexikon auf der Rangliste der meistbesuchten Webseiten Platz 5. Es ist also weltweit eine der wichtigsten Informationsquellen im Internet.

Dem eigenen Anspruch kann Wikipedia aber trotz seiner Popularität nicht genügen. Obwohl unter Autoren und Benutzern die Kritik an der Einseitigkeit wichtiger Artikel zu politisch relevanten Themen zunimmt, wurden die Problemfälle bisher als unvermeidliche Folge der Offenheit der Wikipedia interpretiert, die ja gleichzeitig ihr Erfolgsgeheimnis sei. Wenn jeder mitmachen könne, gäbe es eben manchmal Probleme.

Aber nicht der freie Zugang ist die Ursache der Einseitigkeit, sondern die in Wirklichkeit sehr hierarchische Struktur des Online-Lexikons. Sie hat die feindliche Übernahme des in der Öffentlichkeit als Musterbeispiel für ein offenes, demokratisches Zusammenarbeiten geltenden Projekts durch eine Gruppe ermöglicht, die wikipedia-intern als „Politbüro“ bezeichnet wird, und die wir die „Junta“ nennen. Sie herrscht mit „Vandalismusmeldungen“ in Wikipedia und bestraft Unbotmäßigkeiten ihr gegenüber, Einträge, die ihrer Ansicht zuwiderlaufen und sogar die Nennung unserer Youtube-Sendung „Geschichten aus Wikihausen“ mit Sperren, teilweise sofort auf Lebenszeit. Die Gruppe hat ihre eigenen Administratoren, also Wikipedia-Schiedsrichter und ist  >>>

 

 

 


Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen #08: "Feliks #1" und Anlage 139

28.07.2018 - Groteske postfaktische Inhalte aus der Wikipedia präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler


 

 

 

Konzertierte Beeinflussung der Wikipedia durch Hasbara, ACT.il, Unit 8200, CAMERA! |#04 Wikihausen  >>>


 

 

 

 

Gerhard Sattler – WikiMANNia   >>>

 

KenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia
Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer  >>>

 


Der Plan einer pro-israelischen Gruppe die Geschichte auf Wikipedia umzuschreiben - 21.04.2018 - eine pro-israelische Interessengruppe orchestriert eine geheime Langzeitkampagne, um die populäre Online-Enzyklopädie Wikipedia zur Neuschreibung der palästinensischen Geschichte zu infiltrieren, grobe Propaganda als Tatsache weiterzugeben und administrative Strukturen von Wikipedia zu übernehmen, um sicherzustellen, dass diese Veränderungen entweder unbemerkt oder unangefochten bleiben.


Eine Reihe von E-Mails von Mitgliedern und Mitarbeitern der pro-israelischen Gruppe CAMERA (Komitee für Genauigkeit in der Berichterstattung des Mittleren Ostens in Amerika), die der "Elektronischen Intifada" (EI) zur Verfügung gestellt wurde, zeigt, dass die Gruppe sich mit einem "Krieg" gegen Wikipedia beschäftigt, wie es ein Aktivist nennt..


Eine am 13. März von Gilead Ini, einem "Senior Research Analysten" bei CAMERA unterzeichnete Aktion bittet dringend um "Freiwillige, die als" Redakteure "arbeiten können,"  um sicherzustellen, dass israelische Artikel auf Wikipedia "frei von Parteilichkeit und Fehlern sind und notwendige Fakten und Kontext enthalten“. Spätere Kommunikationen zeigen jedoch, dass die Gruppe die Bemühungen nicht nur vor den Medien, der Öffentlichkeit und den Wikipedia-Administratoren geheim halten wollte, sondern dass das Material, das sie einführen wollten, diskreditierte Behauptungen enthielt, die Palästinenser und Muslime verleumden und Israels wahre Geschichte verschleiern könnten.

 

 

Der Plan einer pro-israelischen Gruppe die Geschichte auf Wikipedia umzuschreiben
21.04.2018

Eine pro-israelische Interessengruppe orchestriert eine geheime Langzeitkampagne, um die populäre Online-Enzyklopädie Wikipedia zur Neuschreibung der palästinensischen Geschichte zu infiltrieren, grobe Propaganda als Tatsache weiterzugeben und administrative Strukturen von Wikipedia zu übernehmen, um sicherzustellen, dass diese Veränderungen entweder unbemerkt oder unangefochten bleiben.

Eine Reihe von E-Mails von Mitgliedern und Mitarbeitern der pro-israelischen Gruppe CAMERA (Komitee für Genauigkeit in der Berichterstattung des Mittleren Ostens in Amerika), die der "Elektronischen Intifada" (EI) zur Verfügung gestellt wurde, zeigt, dass die Gruppe sich mit einem "Krieg" gegen Wikipedia beschäftigt, wie es ein Aktivist nennt..

Eine am 13. März von Gilead Ini, einem "Senior Research Analysten" bei CAMERA unterzeichnete Aktion bittet dringend um "Freiwillige, die als" Redakteure "arbeiten können,"  um sicherzustellen, dass israelische Artikel auf Wikipedia "frei von Parteilichkeit und Fehlern sind und notwendige Fakten und Kontext enthalten“. Spätere Kommunikationen zeigen jedoch, dass die Gruppe die Bemühungen nicht nur vor den Medien, der Öffentlichkeit und den Wikipedia-Administratoren geheim halten wollte, sondern dass das Material, das sie einführen wollten, diskreditierte Behauptungen enthielt, die Palästinenser und Muslime verleumden und Israels wahre Geschichte verschleiern könnten.

Mit über zwei Millionen Artikeln in englischer Sprache zu allen möglichen Themen ist Wikipedia zu einer primären Referenzquelle für Internetnutzer auf der ganzen Welt geworden und ein Modell für kollaborativ erarbeitete Projekte. Offenheit und guter Glaube gehören zu den Kernprinzipien von Wikipedia. Jede Person in der Welt kann Artikel schreiben oder bearbeiten, aber Wikipedia hat strenge Richtlinien und Verfahren für die Rechenschaftspflicht, um die Qualitätskontrolle zu gewährleisten und Vandalismus, Plagiate oder Verzerrungen zu verhindern. Aufgrund dieser Garantien blieben die Artikel zu Schlüsselelementen des Palästina-Israel-Konflikts im Allgemeinen gut referenziert, nützlich und objektiv. Der CAMERA-Plan, der in den von EI erhaltenen E-Mails detailliert aufgeführt ist, scheint diese Kontrollen zu umgehen.

In der Vergangenheit hat CAMERA Berühmtheit für seine Taktik erlangt, praktisch jeden anzuklagen, der keine rechte, voreingenommene pro-israelische Linie verfolgt. Die Gruppe hat sogar Redakteure und Reporter der israelischen Tageszeitung Haaretz beschuldigt, "extrem" zu sein und sich an "radikaler anti-israelischer Aktivität" zu beteiligen. Jeffrey Dvorkin, der ehemalige Ombudsmann des National Public Radio (NPR), oft von CAMERA häufig wegen angeblicher pro-palästinensischer Voreingenommenheit kritisiert, schrieb im Februar 2008 auf der Webseite Salon, dass "CAMERA als eine Konsequenz seiner Kampagne gegen NPR  einige ernsthaft gestörte Menschen einschaltete" und zitierte anhaltende Telefondrohungen, die er im Zuge der CAMERA-Kampagnen erhielt.

 

Notwendigkeit von List und Geheimhaltung 

Überall in den Dokumenten, die EI erhalten hat, betonen CAMERA-Mitarbeiter die Notwendigkeit von List und Geheimhaltung. In seiner ersten Aktion warnt Ini die Empfänger "es nicht an Mitglieder der Nachrichtenmedien weiterzuleiten". In einer Folge-E-Mail, die am 17. März an die Freiwilligen geschickt wurde, erklärt Ini, dass er wünscht, dass die orchestrierte Bemühung als die Arbeit von nicht angegliederten Personen erscheint. So rät er: "Es ist nicht nötig, damit zu werben, dass wir diese Gruppendiskussionen führen."

Im Vorgriff auf mögliche Einwände gegen das Programm von CAMERA vermutet Ini, dass "anti-israelische Redakteure alles nutzen werden, um Menschen zu diskreditieren, die versuchen, ihre problematischen Behauptungen in Frage zu stellen, und nur allzu gern so tut als ob eine" zionistische " Intrige versucht Wikipedia zu kapern, und das zu verkünden. "

Aber Geheimhaltung und Falschdarstellung sind die Schlüssel zum Erfolg. Ini schlägt vor, dass Freiwillige, die sich als Redakteure für Wikipedia melden, "es für eine kurze Zeit vermeiden sollten, Artikel über Israel zu redigieren". Diese Strategie soll "das Auftauchen von Ein-Themen-Redakteuren  und dadurch unerwünschte Aufmerksamkeit zu vermeiden.

Ini ist der Meinung, dass Freiwillige "aus offensichtlichen Gründen auch vermeiden möchten, einen Benutzernamen zu wählen, der sie als pro-israelisch kennzeichnet, oder dass die Leute ihren richtigen Namen kennen." Um die Identität der von CAMERA organisierten Redakteure zu verschleiern, warnt Ini:  "Vergesst nicht, euch vor dem [Bearbeiten] immer einzuloggen. Wenn ihr Änderungen vornehmt, während ihr nicht angemeldet seid, zeichnet Wikipedia die IP-Adresse Ihres Computers auf "- eine Nummer, die die Identifizierung des Standorts eines mit dem Internet verbundenen Computers ermöglicht.

Ein erfahrener Wikipedia-Redakteur namens "Zeq", der laut den E-Mails mit CAMERA kollaboriert, gab CAMERA-Freiwilligen ebenfalls Ratschläge, wie sie ihre Agenda verschleiern könnten. In einer E-Mail vom 20. März oft in fehlerhaftem Englisch schreibt Zeq: "Ihr wollt sicher nicht als 'CAMERA'-Aktivisten auf Wikipedia [sic] wahrgenommen werden." Eine Strategie, das zu vermeiden, ist "Artikel nach dem Zufallsprinzip zu bearbeiten , sich Freunde und keine Feinde zu machen - wir werden sie später brauchen. Das ist ein Marathon, kein Sprint. "

Zeq identifiziert auch in einer E-Mail vom 25. März einen anderen Wikipedia-Redakteur namens "Jayjg", den er für einen effektiven und unabhängigen pro-israelischen Anwalt hält. Zeq weist CAMERA-Mitarbeiter an, mit Jayjg zu arbeiten und von ihm zu lernen, aber nicht einmal ihm die Existenz der Gruppe zu verraten,  aus Furcht, "es würde ihn in Schwierigkeiten  bringen", da "er dem System Wikipedia sehr treu ist " und gegen CAMERA‘s hinterhältige Taktiken etwas einzuwenden haben könnte.

 

"Unbeteiligte Administratoren"

Die Betonung der Geheimhaltung soll offenbar nicht nur der verdeckten Bearbeitung von Artikeln helfen, sondern auch um die Übernahme von Schlüsselpositionen in Wikipedia durch CAMERA zu erleichtern.

Für Zeq ist es ein Hauptziel, CAMERA-Mitarbeiter als Administratoren wählen zu lassen - leitende Redakteure, die bei Kontroversen die Entscheidungen anderer aufheben können. Wenn Streitigkeiten über heiß umkämpfte Themen wie Israel und Palästina entstehen, kann oft nur ein "unbeteiligter Administrator" - einer, der als neutral betrachtet wird, weil er oder sie keine Artikel zu dem Thema geschrieben hat - schlichten.

Daher rät Zeq in einer E-Mail vom 21. März: "Einer oder mehrere von euch, die diesen Weg einschlagen wollen, sollten sich einen Monat lang von israelischen Artikeln fernhalten, bis sie mit 100 Wikipedia [sic] Redakteuren auf positive Weise interagieren [sic], die später dazu benutzt werden, dich als Administrator zu wählen“.

Sobald diese CAMERA - Aktivisten erfolgreich als "neutrale" Redakteure infiltriert sind, können sie von ihren Rechten Gebrauch machen, um ihre eigene  politische Agenda durchzusetzen.

Darüber hinaus schlägt Zeq vor, absichtlich provokative Bearbeitungen von Artikeln zu Palästina zu machen. Er hofft, dass die Redakteure annehmen, dass Palästinenser diese Änderungen löschen würden; dann könnten CAMERA-Mitarbeiter sie den Administratoren melden, damit sie sanktioniert werden können und ihre Bearbeitungsrechte ausgesetzt werden.

 

Propaganda als Tatsache weitergeben

Die E-Mail von Gilead Ini vom 17. März enthält spezifische Ratschläge, wie pro-israelische Propaganda oder Meinung als Tatsache ausgegeben werden kann, die den strengen Richtlinien von Wikipedia entspricht:

 "Stellen Sie sich zum Beispiel vor, dass Sie einen problematischen Satz in einem Artikel entfernen oder modifizieren, in dem behauptet wird, dass 'Palästinenser' Selbstmordattentäter werden, um auf Israels unterdrückende Politik zu reagieren. ' Sie sollten parallel dazu einen Kommentar auf der Diskussionsseite des Artikels hinterlassen (entweder nach oder vor der Änderung). Vermeiden Sie es, die Bearbeitung zu verteidigen, indem Sie argumentieren, dass die israelische Politik keine Unterdrückung ist, sondern defensiv ist. Und außerdem werden Palästinenser offensichtlich aus anderen Gründen Selbstmordattentäter, zum Beispiel Erziehung zum Hass! " Beschreiben Sie stattdessen, wie dieser Satz gegen die Grundsätze und Richtlinien von Wikipedia verstößt. Einer der Kernprinzipien ist, dass Behauptungen auf einem neutralen Blickwinkel, normalerweise als NPOV abgekürzt, basieren sollten. (Das Gegenteil von NPOV ist POV oder Point of View, was grundsätzlich eine andere Art ist, subjektive Aussagen oder Meinungen zu sagen.) Es wäre also am besten, auf der Diskussionsseite zu notieren, dass 'Dieser Satz die Wikipedia-NPOV-Richtlinie verletzt, da die Bezeichnung der israelischen Politik  als "unterdrückend" eine Meinung wiedergibt. Darüber hinaus wird von Nahost-Experten oft angemerkt, dass einer der Gründe, warum sich Palästinenser dazu entschließen, Selbstmordattentäter zu werden, Erziehung zum Hass und Verherrlichung des Märtyrertums in der palästinensischen Gesellschaft sind ... '"

In der Tat gab es zahlreiche Studien, die die Behauptungen über palästinensische "Erziehung zum Hass" oder "Verherrlichung des Märtyrertums", die zu Selbstmordattentaten führten, entlarven (wie ‚sterben, um zu gewinnen‘, nach dem Politikwissenschaftler Robert Pape von der Universität von Chicago), obwohl diese Behauptung eine bevorzugte Zeitungsente von pro-israelischen Aktivisten ist, die die Aufmerksamkeit von den Auswirkungen der israelischen Besatzung und anderer gut dokumentierter und systematischer Menschenrechtsverletzungen ablenken wollen, um Gewalt zu schüren.

Zeq benennt speziell Artikel, auf die diese Art von Behandlung abzielt, darunter jene über den palästinensischen Exodus von 1948, die palästinensische Flucht von 1948, die Hamas, die Hisbollah, die arabischen Bürger Israels, den Antizionismus, al-Nakba, das palästinensische Volk und das palästinensische Rückkehrrecht.

Interessanterweise zielen die CAMERA-Redakteure auch auf den Artikel über das Konzept der frühen islamischen Periode von Dhimmi ab, einem geschützten Status für Nicht-Muslime, nach dem es Juden in muslimisch regierten Ländern gut ging und sie erfolgreich waren, während andere Juden im christlichen Europa verfolgt wurden. Pro-Israel-Aktivisten haben oft versucht, das Konzept von Dhimmi als den Nürnberger Gesetzen ähnlich zu darzustellen, um die muslimische Kultur zu verunglimpfen und die ahistorische zionistische Behauptung zu rechtfertigen, dass Juden in mehrheitlich muslimischen Ländern niemals sicher leben könnten.

Unter den E-Mails findet sich auch eine Diskussion darüber, wie der Artikel über das Massaker an palästinensischen Zivilisten im Dorf Deir Yassin durch zionistische Milizionäre am 9. April 1948 geändert werden kann. Da die CAMERA-Aktivisten nicht in der Lage sind, die Fakten des Massakers vollständig zu widerlegen, suchen sie  "namhafte Historiker", die sie bezweifeln können. Ihre Strategie unterscheidet sich nicht von derjenigen, die versucht, die Evolution oder den globalen Klimawandel als "kontrovers" darzustellen, ungeachtet des Gewichts der wissenschaftlichen Beweise, einfach weil die Fakten nicht mit ihrem Glaubenssystem übereinstimmen.

Zeq hat den Wikipedia-Artikel über Rachel Corrie, den amerikanischen Friedensaktivisten, der am 16. März 2003 von einem israelischen Soldaten im besetzten Gazastreifen ermordet wurde, bereits umfassend barbeeitet. Als Ergebnis dieser und anderer Änderungen ist Zeq selbst eine umstrittene Figur unter Wikipedia Redakteuren, was vermuten lässt, dass seine eigenen Tarnkappen-Taktiken möglicherweise nicht funktionieren.

 

"Wir werden in den Krieg ziehen"

Zeq rät CAMERA-Mitarbeitern jedoch, geduldig zu sein und nur wenig zu lügen, bis sie ihre Stärke aufgebaut haben. "Wir werden in den Krieg ziehen, nachdem wir unsere Armee aufgebaut und ausgerüstet haben [sic]", schrieb er am 9. April. "Bitte, wenn Sie diesen Krieg gewinnen wollen, helfen Sie uns, unsere Armee aufzubauen. lasst uns nicht einfach hineinstürzen und nichts oder nur  wenig mehr als nichts zu erreichen [sic]. "

 

Update vom 22. April 2008

Ein Plan der pro-israelischen Interessengruppe CAMERA, die Online-Enzyklopädie Wikipedia in eine pro-israelische Richtung umzudrehen, scheint gescheitert zu sein, nachdem er von EI entlarvt wurde.

Am 21. April veröffentlichte EI E-Mails und Aufrufe, die von CAMERA-Team und Mitarbeitern auf einer geschlossenen Liste veröffentlicht wurden, in der sie potenzielle Redakteure anwies, wie sie das Wikipedia-System manipulieren können, um die harte Linie ihrer pro-Israel-Agenda unbemerkt durchzusetzen.

Nach dem Bericht von EI informierte Gilead Ini, ein CAMERA-Mitarbeiter und Wikipedia-Redakteur, die Mitglieder der Gruppe: "Weil ein Mitglied dieser Gruppe, das mit der anti-israelischen Propaganda-Webseite Electronic Intifada in Verbindung steht, beschlossen hat, den Inhalt unserer Diskussionen zu teilen, werde ich den Zugang zur Gruppe vorübergehend oder dauerhaft sperren, in der Hoffnung, dass die persönlichen Kontaktinformationen der Mitglieder nicht veröffentlicht werden. "

In der Zwischenzeit schlossen die Administratoren von Wikipedia Zeq aus, den Herausgeber, der CAMERA half, neue Redakteure zu präparieren, um den Qualitätskontrollprozess von Wikipedia zu untergraben. Zeq wurde verboten, Artikel über Israel und Palästina zu redigieren, und die Administratoren diskutierten weitere Maßnahmen. Auf Grund der Beweise in den E-Mails, die von EI veröffentlicht wurden, beschuldigten Administratoren von Wikipedia Zeq, grundlegende Wikipedia-Prinzipien und -Richtlinien verletzt zu haben. Als Reaktion darauf behauptete Zeq, dass die Vorwürfe lediglich das Ergebnis einer "Verschwörung" wären, die er als "die (E-Mail-) Protokolle vom Ältesten von CAMERA [sic]" bezeichnete. Zeq behauptete sogar, dass  EI selbst "die Geschichte  oder die Gruppe  erfunden oder  E-Mails gefälscht haben könnte. "

Heute veröffentlicht EI zusätzliche E-Mails, die den CAMERA-Plan weiter aufdecken. Diese E-Mails offenbaren auch, dass Zeq, während er bereit ist, anderen Voreingenommenheit vorzuwerfen, selbst voreingenommen ist. In einer E-Mail empfiehlt er einen Redakteur, den er für "anti-islamisch" hält. Und in Widerspiegelung der Art von antisemitischem Denken, das CAMERA überall sieht, behauptet Zeq, dass "die andere Seite" - ein offensichtlicher Hinweis auf Palästinenser und Muslime - "gut organisiert ist, sie kontrollieren Wikipedia [sic]."

Die von EI erhaltenen Informationen zeigen, dass Gilead Ini behauptete, dass sich mehr als 50 Freiwillige gemeldet hätten, um beim CAMERA-Plan mitzumachen, und dass die Gruppe sich zum Ziel gesetzt hätte, über einen längeren Zeitraum dutzende neue Redakteure und Administratoren zu gewinnen, von denen zu der Zeit weniger als ein Dutzend aktiv waren, wie EI das Programm aufdeckte. Da sich die Bemühungen offensichtlich in einem frühen Stadium befanden, war nur eine Handvoll als Wikipedia-Redakteure aktiv geworden.          Quelle

 

 

 

Etwas Farbe hineinbringen? Gefunden bei Honestly Concerned
 

Ludwig-Börne-Preis - Wikipedi
From: Uwe S
 
Momentan sind hier leider nur die weblinks zu Horst Köhler und Gerrit Wustmann eingefügt.
Vielleicht kann da jemand noch ein wenig Farbe hineinbringen?
Grüße: U.

Quelle: versandte Mailingliste vom 30.6.2006

15.5.2007 Wiki-Artikel braucht Hilfe vor den Gutmenschen!

Dem Wikipedia-Eintrag "Islamkritik" droht die Löschung. Wikipedia schreibt: "Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht oder unzureichend durch Quellenangaben (Literatur, Webseiten usw.) belegt worden, wodurch den fraglichen Inhalten eine Löschung droht. Bitte hilf der Wikipedia, indem du gute Belege für die Informationen nennst." Der Löschungsgrund ist natürlich nur vorgeschoben, aber wenn jeder PI-Leser einen Beitrag zum Erhalt leistet, kann der Artikel langfristig überleben!

(Spürnase: S. Reichert)

 Erhellend sind die Kommentare

Am 3. Januar 2004 konnte man schon in der Mailingliste von Honestly Concerned lesen:

 

----Original Message-----
From: Johannes Daniel B.
Sent: Saturday, January 03, 2004 1:27 AM
To: info(at)honestly-concerned.org
Subject: artikel zum nahostkonflikt auf de.wikipedia.org

de.wikipedia.org ist eine art open-source-lexikon. besonderheit dessen: jeder kann selbst problemlos die artikel bearbeiten.
wie nicht anders zu erwarten war, weisen einige artikel zum israelisch-palästinensischen konflikt eine mitunter beträchtliche schlagseite auf.

den hauptartikel über den konflikt hab ich schonmal grob entschärft.... also aufruf an alle, die zuviel zeit haben ;-): mal reinschauen und wenn nötig das eine oder andere ergänzen bzw. rausnehmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-pal%E4stinensischer_Konflikt

lg aus wien, daniel
quasi-mitglied von honestly-concerned -
 \hc\683.htm

 

Kommentar: Diese Meldung konnte unkommentiert und unkritisiert in der Mailingliste von HC erscheinen. Sogar der Aufruf wird unkommentiert so wiedergegeben. So kann man natürlich Geschichte umschreiben wie man möchte.
So soll wohl auch die Arbeit von Honestly Concerned und seinen Netzwerkfreuden  die deutsche Medienlandschaft verändern???
Dieser Aufruf wurde auch aufgenommen, entsprechend motiviert wurde und wird Wikipedia manipuliert.

 

2.4.2006 - Manipulation - Hier soll sicher nicht die Rechtschreibung verbessert werden:
 

AIPAC bei Wikipedia

"...gerade habe ich festgestellt, dass bei der deutschen Wikipedia-Version über AIPAC ein Hinweis/Link zur einseitigen, antisemitischen (ich sage nur: Oktopus-Vergleich!) Studie der beiden amerikanischen Professoren Walt und Mearsheimer steht (siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/American_Israel_Public_Affairs_Committee)


Der Hinweis auf die Studie ist in schlechtem Deutsch und lautet wie folgt:
Die Israel Lobby und die Fremd Politik Vereinigter Staaten Eine Studie Harward, es klarlegt vie AIPAC funktioniert, Märch, 2006


Es wird nichts davon gesagt, dass sich Harvard inzwischen von dieser Studie distanziert hat. Offensichtlich will jemand auch diese Chance zur anti-israelischen Beeinflussung nutzen. Ist jemand von Euch bei Wikipedia eingetragen und könnte das ändern? ...."  Quelle
 

Nahostkonflikt

http://de.wikipedia.org/wiki/Nahostkonflikt

Beispiel:  Einzigartiges Israel – Prophetie

 

 
 

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