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2017 - Video 1 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 2 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 3 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 4 -  Lobbyarbeit in Großbritannien

 

       

2017 - VIDEO 1 - Israelische Lobbyarbeit in Großbritannien

 

Auf diesen Unterseiten finden sie als Text eine deutsche Übersetzung:

2017 - Video 1 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 2 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 3 -  Lobbyarbeit in Großbritannien
2017 - Video 4 -  Lobbyarbeit in Großbritannien

Hier auch: 2017 - Videos und deutsche Übersetzung - 2018 - Die israelische Lobby in den USA >>>

 

Al Jazeera Investigations - The Lobby P3: An Anti-Semitic Trope - YouTube


Eine heiße Debatte zwischen Aktivisten wirft Fragen auf, ob der Antisemitismus-Vorwurf benutzt wird, um eine Diskussion zu ersticken.


 

P3

Die Lobby, Episode 3:

___________________________________________________________________

Zuvor hat Shai Masot unseren Undercover-Reporter gelehrt, wie man eine pro-Israel-Bewegung in Großbritannien gründet.

 

Shai Masot: “Das ist es! Das ist die Art und Weise, eine Organisation zu gründen.”

 

Die Spannungen bleiben hoch nach einem Streit über Antisemitismus auf der Labour-Konferenz.

 

Ella Rose: “Ich sah Jackie Walker am Samstag und dachte, weißt du, ich könnte sie packen, sie ist 5'2” und dünn.”

 

Jackie Walker: “Wow! Oh mein Gott! Ich bin irgendwie... Das besagt alles.”

 

Al Jazeera, Clayton Swisher: “In Teil 3 - Die Lobby: Unser Undercover-Reporter findet sich selbst im Zentrum eines Skandals wieder, als er heimlich Ereignisse aufzeichnet, die von den Medien als antisemitisch bezeichnet werden.

 

Zum ersten Mal: die andere Seite der Geschichte.”

 

DIE LOBBY

 

Infolge von Jahrzehnten der Gewalt taucht eine neue Herausforderung gegen Israels Besetzung von palästinensischem Land, die BDS genannt wird.

 

Schreie: “BDS ist hier, um zu bleiben!”

 

Das ist die globale Bewegung, um Israel zu boykottieren, Desinvestitionen und Sanktionen aufzuerlegen und es als Apartheidstaat zu entlarven.

 

Die israelische Regierung hat mit einer Kampagne reagiert, um das Image des Landes wieder neu zu gestalten.

 

Netanyahu: “Der Grund, weshalb wir BDS bekämpfen sollten, ist, weil es falsch ist – es ist ein moralischer Verstoß.”

 

Clayton Swisher: “Es ist eine Operation, die das geheimnisvolle Ministerium für Strategische Angelegenheiten durchführt.

 

Ben White: “Sie rekrutieren hauptsächlich ehemalige Geheimdienstoffiziere.

 

Ihre Hauptaufgabe ist es, BDS weltweit zu bekämpfen.”

 

Indem sie einen Undercover-Reporter einsetzen, enthüllt Al Jazeeras Ermittlungseinheit Israels geheime Aktivitäten in London, einer Stadt, die zu einem großen Kampffeld geworden ist.

 

Ilan Pappe: “Die BDS-Kampagne gedeiht in Großbritannien auf verschiedene Arten.”

 

Sie werden die Menschen treffen, die daran arbeiten, BDS auf jeder Ebene der britischen Politik zu bekämpfen.

 

Shai Masot: “Israelische Botschaft”

 

Robin: “Ah, okay, schön Sie kennenzulernen.”

 

Michael Rubin: “Wir arbeiten eng zusammen. Aber vieles spielt sich hinter den Kulissen ab.

 

Eins von Israels Hauptzielen ist die Labour-Partei. Zum ersten Mal ist ihr Führer ein Verfechter für palästinensische Bürgerrechte.

 

Ben White: “Sie wären sehr froh, Jeremy Corbyn nicht weiter als Führer der Labour-Partei zu sehen, ganz sicher.”

 

Es ist eine geheime Aktion, die das Herz von Großbritanniens Demokratie durchdringt.

 

Shai Masot: Kann ich dir einige PMs nennen, die ich vorschlage, zu entfernen?”

 

PM-Mitglied: “Es ist eine unerhörte Einmischung in die britische Politik. Das sollte nicht erlaubt sein.”

 

Es ist ein Kampf um Ideen, die nicht nur versuchen, zu ändern, wie Israel porträtiert wird, sondern auch, wie darüber debattiert wird.

 

Joan Ryan: “Es ist antisemitisch, das ist es. Es ist eine Trope.

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, es ist nicht antisemitisch.”

 

EPISODE 3

Eine antisemitische Trope

 

Die Labour-Partei hält ihre Jahreskonferenz in Liperpool ab.

Zum ersten Mal ist der Führer einer großen britischen Partei ein ausgesprochener Kritiker von Israel.

 

Die israelische Botschaft hat ihre hochrangigen Diplomaten zur Stellungnahme gesandt. Unser Undercover-Reporter nimmt an einem privaten Treffen sympathischer Labour-Aktivisten teil.

 

Der Botschafter, Mark Regev, sagt ihnen, was er erwartet:

“Einige der Menschen hier sind mehr Palästinenser als die Palästinenser (selbst).

Mode ist, wenn Sie heutzutage links sind, dass Sie wahrscheinlich feindlich Israel gegenüber, wenn nicht sogar antisemitisch sind.”

 

Botschafter Regev schlägt eine Botschaft vor, die den anderen Labour-Partei-Mitgliedern übermittelt werden sollte:

 

“Weshalb unterstützen die Menschen in Großbritannien, die sich selbst als fortschrittlich ansehen, Reaktionäre wie Hamas und Hizbollah? Wir werden es in der Sprache - ich denke - der Sozialdemokratie sagen. Diese Menschen sind frauenfeindlich, sie sind homophobisch, sie sich rassistisch, sie sind antisemitisch, sie sind Reaktionäre. Ich denke, dass ist das, was wir sagen müssen. Das ist eine wichtige Nachricht.”

 

Jeremy Newmark, Vorsitzender des Jewish Labour Movement, (Jüdische Labour-Bewegung) enthüllt, wie die Botschaft mit einem engen Verbündeten von Jeremy Corbyn funktionierte: “Alleine, Corbyns wichtigste Leutnants auf eine öffentliche zionistische JLM-Plattform zu bringen, brauchte eine Menge Nachdruck.”

 

Clive Lewis ist Schatten-Staatssekretär für Business, Energie und Industriestrategien PM für Süd-Norwich.

 

“Es ist eine wahre Freude, hier heute Abend eingeladen worden zu sein. Ich kenne Jeremy seit über 20 Jahren.”

 

Lewis Entscheidung, den Antisemitismus auf der JLM-Veranstaltung zu verurteilen, wurde als taktischer Sieg für die oppositionelle Fraktion Jeremy Corbyns in der Labour gewertet.

Corbyn ist der erste Führer der Partei, der offen pro-palästinensisch ist.

Die Fraktion, die ihn unterstützt, wird Momentum genannt.

 

“Wir erfuhren bereits, dass sie beim Treffen der politischen Direktoren von Monumentum ein Misstrauensvotum gegen Clive Lewis hatten, nur weil er zu unseren Treffen gekommen ist und dort gesprochen hat.”

 

Zu der Zeit war Jackie Walker Vizevorsitzende von Monumentum.

Sie glaubt, dass Berichte einer Krise von Antisemitismus eine Konsequenz der internen rücksichtslosen Parteikämpfe waren.

 

Jackie Walker: “Einiges spricht dafür, dass es hauptsächlich eine konstruierte Krise für ein politisches Ende war. Ich würde sagen, es gibt eine Krise insofern, dass Antisemitismus manipuliert und von gewissen Teilen, nicht nur von der Labour-Partei, sondern auch von anderen Parteien und die Medien genutzt wurde, um Jeremy Corbyn und eine Anzahl seiner Unterstützer zu diskreditieren.

 

Jackie Walker: frühere Vizevorsitzende von Monumentum

 

Lassen Sie uns politisch widersprechen. Ich bin anti-Zionist. Sie sind pro-Zionist. Lassen Sie uns so argumentieren. Lassen Sie uns DIESES Argument haben. Nicht das, was im Moment im Umlauf ist, nein!”

 

Jeremy Newmark: “Alles sind Räder innerhalb Rädern, wissen Sie? Das hat zu einer kleinen Spaltung innerhalb Monumentum geführt.”

 

Jackie Walker:  “Am Tag zuvor hatte ich eine Diskussion mit Jeremy Newmark.”

“Irgendwann wendete er sich vom Publikum ab zu mir und flüsterte mir zu: Sie sind ein Hofjude. Nun, jeder, der Jude ist, versteht, was das bedeutet.

Wenn Sie als Schwarze auf dieselbe Art missbraucht würden, würden Sie “Hausnigger” genannt werden.”

 

Interviewer: “Haben Sie es irgendjemandem in der Partei berichtet?”

 

Jackie Walker: “Ich sagte meinem Partner und einigen Freunden, dass das geschehen war. Es ist sehr hart, ein System zu nutzen, welches so diskreditiert ist, welches die Compliance-Einheit ist.”

 

Shai Masot, dessen Position an der Botschaft beinhaltet, pro-Israel-Gruppen in Großbritannien zu verbinden, beendet das Treffen mit einer Zusammenfassung der Leistungen:

 

“In diesem Jahr haben wir von der Botschaft mehr als 50 Veranstaltungen auf den Kampus und in Universitäten durchgeführt.”

 

Shai Masot ist Senior-Political-Officer an der israelischen Botschaft.

 

“Es gibt über 100 Veranstaltungen, die auf den Kampus von israelischen Gesellschaften selbst durchgeführt wurden. Darüberhinaus veranstalteten wir mehr als, ich glaube, acht Empfänge für junge Leute in der Botschaft, darunter drei Empfänge von 300 Personen aus dem Parlament.”

 

Zurück am Stand der LFI, beginnen Shai und die israelische Delegation zu debattieren, ob man die pro-Israel-T-Shirts tragen sollte.

Eine junge Dame: “Shai hat einen Traum. Ich werde ihn heute verwirklichen. Er wünscht, dass ich das T-Shirt trag. Du weißt es, Robin ist mein Zeuge. Ich wollte dieses T-Shirt heute anziehen.”

 

Shai Masot: “Robin kann auch ein Shirt anziehen.

Ich hatte einen Traum, dass ein Aktivist sich nicht bezüglich dessen, was er repräsentiert, schämt.”

 

Die junge Dame: “Ich schäme mich nicht für das, was ich repräsentiere.”

 

Shai Masot: “Also, dann zieh es an.”

 

Die Dame: “Es ist ein T-Shirt und es verflixt kalt.”

 

Shai Masot: “Es ist eine solch starke Botschaft.”

 

Jean Fitzpatrick: “Es ist eine echte, echte – es ist keine …, es ist eine echte Frage, wenn Sie sagen...

 

Ein Parteimitglied nahm zum ersten Mal an einer Konferenz teil.

 

Jean Fitzpatrick: “Ich hörte, es gab einen Labour-Friends of Israel-Stand (Labour-Freunde-Israel...)

 

Jean Fitzpatrick, Labour-Partei-Mitglied

 

(hinterher)

“Und ich dachte, dies wäre, bzw. könnte eine wirklich gute Gelegenheit für einen Dialog sein, mit einer Gruppe, die, wie ich weiß, großen Einfluss hat. Es wäre interessant, ihre Ideen zu hören. Also fand ich heraus, wo dieser Stand war.

 

Kann ich Sie einfach nur fragen: Wenn Sie wirklich gegen die Siedlungen sind, was tun die Labour Friends of Israel dagegen?”

 

Joan Ryan: “Wir machen unsere Ansicht deutlich und wir treffen mit Menschen auf allen Ebenen von Israels Politik und allen diplomatischen Kreisen, usw., und wir machen es absolut klar: Wir sind keine Freunde Israels und Feinde Palästinas, deshalb werden wir nächsten Monat eine Kampagne starten und das machen wir auch hier deutlich. Wir glauben an eine Zwei-Staaten-Lösung und die Koexistenz und Selbstbestimmung für beide Völker und das ist wahrhaftig wichtig!”

 

Jean Fitzpatrick: “Und wie denken Sie, wird das geschehen?”

“Nun gut, unser Job ist es, alle möglichen Mittel zu unterstützen, die diese bringen können und erleichtern.”

 

Jean Fitzpatrick: “Nun, was ist bisher dabei herausgekommen?”

 

Joan Ryan: “Okay, das, was wir unterstützen, ist Koexistenz-Projekte, darum geht es hier.”

 

Jean Fitzpatrick (hinterher): “Ich hatte ganz ehrlich keine Ahnung, wer hinter dem Stand war. Da war eine Frau hinter dem Stand.”

 

Joan Ryan ist ein PM und Vorsitzende des LFI.

 

Jean Fitzpatrick (hinterher): “Meine erste Reihe von Fragen aus dem Gedächtnis war, einfach nur zu sagen, ich sei sehr interessiert, zu wissen, wie eine Zwei-Staaten-Lösung zustande kommen würde, welche Details es sein würden, kein Slogan, sondern Details...

 

Aber, was ist mit der israelischen Besetzung?”

 

Joan Ryan: “Nun gut, was wir wollen, ist eine Zwei-Staaten-Lösung und der Grund dafür, dass wir diese jetzt im Augenblick nicht haben, ist, weil es einen bedeutenden Mangel  an Sicherheit für Israel gibt.”

 

Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung glauben, dass ein Friedensabkommen, das auf nationalen Grenzen basiert, die 1967, vor Israels Besetzung existierten, wird eines Tages zu einem lebensfähigen palästinensischen Staat führen wird. Aber das fortgesetzte Wachstum von israelischen Siedlungen und besetztem Land, hat einen unabhängigen Staat fast ganz unmöglich gemacht.

 

Ben White: “Wenn Sie auf eine Karte der Westbank und Ostjerusalem heute schauen, blicken Sie auf ein zersplittertes Gebiet, das Israel nun bereits seit einem halben Jahrhundert kolonisiert. Praktisch gesprochen, ist eine Zwei-Staaten-Lösung ist nicht möglich unter diesen Konditionen.”

 

Jean Fitzpatrick: “Ich suchte eine Zusicherung, dass eine Zwei-Staaten-Lösung – das war das, was sie fördern – noch möglich war.”

 

Joan Ryan: “Das ist ein großes Ganzes, und wir wollen eine Zwei-Staaten-Lösung, das gut für alle ist.”

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, ich weiß, Sie haben das mehrere Male gesagt, aber welche Schritte,weil … so sagt die Labour-Partei ...”

 

Joan Ryan: “Nun, ich habe Ihnen gesagt, welchen Schritt wir ergreifen. Ich werde nicht verteidigen oder kritisieren ...”

 

Jean Fitzpatrick: “Aber es scheint so, als ob Sie Israel verteidigen.”

 

Joan Ryan: “Nein, ich würde Israel verteidigen, ich verteidige Israels Existenzrecht, ich verteidige Israel als Demokratie und soziale Demokratie.”

Jean Fitzpatrick: “Aber zu welchem Preis?”

 

Joan Ryan: “Ich denke, wir müssen sehr, sehr vorsichtig sein, unsere Gefühle darüber nicht in Antizionismus umschlagen zu lassen.

 

Jean Fitzpatrick: “So, werden keine Gefühle berücksichtigt? Nein, ich bin keine Antizionistin.“

 

Joan Ryan: Ich denke, Sie müssen sehr vorsichtig sein. Wollen wir nicht alle eine Zwei-Staaten-Lösung, der auf einer Koexistenz und Frieden basiert?

 

Jean Fitzpatrick: ”

Ich sagte immer und immer wieder, ich bin hier, um über eine Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen, die Sie fördern und darüber möchte ich mehr erfahren.”

 

Ben White, Journalist, Middle East Monitor

 

“Es ist klar, dass der israelische Staat – welche Partei auch immer an der Macht ist – absolut nicht den Wunsch oder die Absicht hat, auf die 1967 besetzten Gebiete zu verzichten. Aber die Fragen, die sich stellen, sind die Art von Fragen, die die Menschen nicht stellen wollen oder nicht beantworten wollen.”

 

Jean Fitzpatrick: “Aber ich frage Sie, wie wollen das bewerkstelligen?”

 

Joan Ryan: “Also, ergreifen Sie Ihre Maßnahmen, und wir ergreifen unsere.”

 

Ilan Pappe, Israelischer Historiker

 

“Jeder, der Israel unterstützt, muss sich selbst die folgende Frage stellen:

Es gibt zwei mögliche Szenarien, und nur diese beiden Szenarien:

Entweder unterstütze ich den neuen Staat Israel, der ein ethnischer Apartheidstaat ist, oder ich unterstütze einen Regimewechsel in Israel, nämlich, dass sowohl der Staat als auch das Land als Gesamtes einen echten Prozess der Demokratisierung durchlaufen, wie es die Apartheid in Südafrika tat. Es gibt keine dritte Option.

 

Joan Ryan: “Danke, Jean, das Gespräch hat mich erfreut. Ich belasse es dabei.”

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, nein, ich frage sie wegen der Siedlungen...”

 

Joan Ryan: “Okay, ich werde auf nichts mehr antworten, tut mir leid, Jean.”

 

Jean Fitzpatrick: “Sie haben die gesamte Westbank atomisiert. Ich frage sie, ich bin wirklich ehrlich interessiert, wie eine Zwei-Staaten-Lösung ...”

 

Joan Ryan: “Ich arbeite gerade auf eine Zwei-Staaten-Lösung hin.”

 

Jean Fitzpatrick: Aber wie kann sie kommen, wenn die gesamte Westbank atomatisiert wird?”

 

Joan Ryan: “Wir versuchen, alles zu tun, was wir können, um diese Lösung zu unterstützen und zu erleichtern.”

 

Jean Fitzpatrick: “Okay, aber in der Praxis?”

 

Joan Ryan: “Das ist es, was wir als LFI tun, das ist, was Sie als Palästina-Solidarität-Kampagne tun, das ist gut, oder?”

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, aber ich frage bezüglich der Atomatisierung der Westbank, wo wird der Staat sein? Das ist eine echte, ernstgemeinte Frage. Wo wird der Staat sein?”

 

Ilan Pappe: “Die Aktivistin, die kam, um ihr scharfe Fragen über die Siedlungen tatsächlich zu stellen, das war ihr Hauptpunkt, fragte nicht nach Judaismus oder der Existenz von Israel, sie wollte eine direkte Antwort, wie jeder, der Israel unterstützt, Siedlungen rechtfertigt.”

 

Jean Fitzpatrick: “Wir fahren dorthin, wir sind Zeugen, aber nichts ändert sich.”

 

(hinterher) Ich war ziemlich daran interessiert, über was für Gelder und Einfluss sie verfügten, wie würde das eine Zwei-Staaten-Lösung bringen. Das war meine echte grundsätzliche Frage.

 

Jean Fitzpatrick: “Sie haben viel Geld erhalten, Sie haben viel Wertschätzung in der Welt bekommen.”

 

Joan Ryan: “Ich weiß nicht, woher Sie das haben?”

 

Jean Fitzpatrick: “Bitte?”

 

Joan Ryan: “Die LFI hat viel Macht, viel Macht, das ist es eben nicht.

 

Jean Fitzpatrick: “Nun gut, ich denke so. Das ist es, was ich höre, dass es ein Sprungbrett für gute Positionen ist. Der Sohn einer meiner Freunde bekam einen wirklich guten Job an der Oxford Universität, auf der Basis seiner Arbeit bei der LFI.”

 

Joan Ryan: “Wenn Sie nur Gerüchten glauben, dann … ich ...”

 

Jean Fitzpatrick: “Es ist kein Gerücht, es ist eine Tatsache.”

 

Joan Ryan: “Das ist antisemitisch.”

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, es ist kein Antisemitismus, das ist es nicht!”

 

Joan Ryan: “Es ist antisemitisch. Es ist eine Trope. Das sind Verschwörungstheorien.”

 

Jean Fitzpatrick: “Das ist es nicht!”

 

Joan Ryan: “Es tut mir leid, das ist es. Auf jeden Fall ist es meine Ansicht und ich denke, wir müssen uns einigen, dass wir (verschiedene Ansichten) haben.”

 

Jean Fitzpatrick: “Nein, ich denke nicht, dass wir uns einigen, verschiedene Ansichten zu haben.”

 

Joan Ryan: Nun gut, ich bin einverstanden, eine andere Sichtweise zu haben, und werde das Gespräch beenden. Denn ich wünsche wirklich nicht, mich auf ein Gespräch einzulassen, wo es darum geht, in so etwas involviert zu sein und -  dann dass Sie… einen guten Job in Oxford oder der City oder …  bekommen, und das ist antisemitisch, tut mir leid.”

 

Joan Ryan behauptet fälschlich, dass Jean sich auf Jobs in der City, Londons Finanzzentrum, bezieht.

 

Ilan Pappe: “Es wird sehr deutlich in den Diskussionen, die Sie aufgezeichnet haben, dass die Frau nicht antisemitisch war. Sie wissen das. Sie sprach nicht wie eine Antisemitin. Sie war eine typische pro-palästinensische Person, die über die Verstöße gegen die palästinensischen Menschen- und Bürgerrechte besorgt war.

Ryan bezog sich auch weiterhin auf das Banking, eine traditionell antisemitische Trope, als sie die Konferenzhalle mit unserem Undercover-Reporter verlässt. Aber Jean hat das nie erwähnt.”

 

Joan Ryan: “Sie sind Antisemit..., du hörtest, was sie sagte, “schließe dich an und du kommst nach Oxford “oder” bekommst eine Stelle in einer Bank, oder … Das ist antisemitisch...” 

 

Jean Fitzpatrick (hinterher): An keiner Stelle sagte ich jemals, die Labour Friends of Israel brächten Leute in Jobs im Banksektor in der City. Ich sagte – und das ist vollkommen wahr – dass ich den Sohn eines meiner Freunde kenne, der selbst glaubte - dass etwas Verbindung zur LFI, seiner Karriere keineswegs schadete.”

 

An diesem Abend auf einer Kundgebung zur Bekämpfung des Antisemitismus, der von der Jewish Labour Movement (Jüdische Labour-Bewegung) organisiert wurde,

beschrieb Joan Ryan ihren Tag am Stand:

 

“Wir hatten auch drei Vorfälle von antisemitischen Belästigungen an unserem Stand gegenüber den Menschen, die diesen Stand heute besetzten. Und das, denke ich, sagt Ihnen etwas darüber, weshalb wir diese Kundgebung “Gegen Antisemitismus” haben müssen.”

 

Am folgenden Tag hatte sich die Nachricht über Jeans Wortwechsel am LFI-Stand verbreitet.

 

Ein Schreiben der JLM: “Hatte einen großartigen Tag am LFI-Stand, aber hatte bereits drei antisemitische Vorfälle. Das zeigt uns, weshalb wir hier sind.” Joan Ryan

 

Mehrere PMs kamen vorbei und drückten Besorgnis aus, darunter Jeremy Corbyns frühere Gegenkandidatin, Angela Eagle.

 

Michael Rubin: “Wir hatten gestern ein paar Probleme.”

 

Angela Eagle: “Ja, nein, ich sah es...”

 

Michael Rubin: “Heute ist es besser, wo wir eine Person am Ende des Tages hatten, die sagte, der Antisemitismus wurde benutzt, um Jeremy abzusetzen und diese Behauptungen gingen bis zu einem gewissen Grad, was offensichtlich schrecklich ist, aber verglichen zu dem Mist von gestern, ist es nicht ganz so schlimm.”

 

Michael Rubin ist parlamentarischer Offizier für den LFI.

 

“Irgendwie wird derartiges Zeug nun normalisiert. Ich bin weniger schockiert als über das, was gestern geschah.”

 

Angela Eagle: “Das ist reiner Schwachsinn.”

 

Michael Rubin: “Ich weiß. Wie geht es dir überhaupt, bist du okay?”

 

Angela Eagle: “Ich mag es, absolut.” 

 

Ebenso wie Jeans Fall, so geht es bei anderen angeblichen Vorfällen von Antisemitismus um den Versuch, den Labour-Führer, Jeremy Corbyn, zu ersetzen.

Ein anderer prominenter Corbyn-Gegner kommt an den Stand und umarmt Jennifer Gerber, die Direktorin des LFI.

 

Der Labour-Abgeordnete, Chuka Umunna, bittet um eine Aktualisierung der antisemitischen Vorfälle.

 

Chuka Umunna: “So, was geschah genau?”

 

Jennifer Gerber: “Oh, Gott, ja ...”

 

Michael Rubin: “Also, eine Irre kam und sagte grundsätzlich, der “Coup” wäre von Juden und jüdischen PMs und jüdischen Millionären durchgeführt worden, und der Ehemann von Angela Eagles ist jüdisch...”

 

Jennifer Gerber: “Er ist jüdisch.”

 

Michael Rubin: “Du konntest es nicht wieder gutmachen, nicht wahr? Aber wir berichteten es.”

 

Chuka Umunna: “Also, das war Vorfall eins, was waren die anderen beiden?”

 

Jennifer Gerber: “Joan, du warst das. Joan musste die beiden anderen Vorfälle händeln, der andere ereignete sich gestern.”

 

Joan Ryan: “Ich berichtete diesen Vorfall mit dieser Frau. Sie nahm von mir ein Video auf: 'Joan Ryan, LFI, ging fort – will die Fragen nicht beantworten'. Sie zeigte keinen einziges Ausschnitt, wo ich sagte: “Sie sind antisemitisch”. Also reichte ich eine offiziellle Beschwerde ein.

 

Jean Fitzpatrick: “Ich bin sehr schockiert über die Art, wie sie meine Worte anderen Menschen beschrieb.Ich bin sehr besorgt und dass sie mich falsch verstanden hat und anderen Menschen gegenüber gänzlich falsch zitieren sollte. Ich finde das sehr, sehr besorgniserregend.”

 

Joan Ryan: “Nun gut, ich schrieb alles nieder, was sie über sie sagte, sie seien reich und mächtig und dann der eine, der nach Oxford ging und in der nächsten Minute, einen dicken Job im Banking bekam, weißt du, und ich sagte: “... klassische antisemitische Tropen, oder sind sie das etwa nicht?”

 

Jean Fitzpatrick: “Ich hab keine Ahnung, wie sie von A bis Z auf meinen Kommentar hin gelangte, der war, was es war, um dann zu sagen, er habe einen dicken Job im Banking bekommen. Vielleicht glaubt sie an ihre eigene Trope. Wenn das das Wort ist, das sie benutzte.”

 

Jennifer Gerber: “Wir hatten eine Frau, die sagte: 'Ich habe niemals Antisemitismus gesehen, noch haben es meine jüdischen Freunde.' “Aber”, sagte ich, “er ist echt, er ist echt, er ist wirklich...”

“Das wurde nur benutzt, um Corbyn abzusetzen.”

 

Michael Rubin: Ja, um Corbyn zu unterminieren.”

“Und ich sagte, als Jude würden Sie jedem anderen sagen. Ich habe keine Homophobie erfahren, aber ich verneine sie nicht. Aber sowieso sind es nur ein paar, nehme ich an, so sieht es aus.”

 

Jennifer Gerber ist Direktorin der LFI.

 

Michael Rubin: “Die Leute waren positiv, wir unterzeichneten viele Menschen.”

 

Jennifer Gerber: “Ja, weißt du was, die meisten Menschen waren positiv und nett und freundliche Menschen kommen und lieben “Solidarität. -

Sie sind solidarische Typen.

Sind sie okay? Wie ist ihr Tag?”

 

Chuka Umman: “Es ist beschämend.”

Wir werden uns durchsetzen, wir werden uns durchsetzen am Endel”

 

Jennifer Gerber: “Ich mag diesen Optimismus.”

 

Ilan Pappe: “Es ist auf eine Art pathetisch. Aber es ist auch beunruhigend, wie solch ein pathetischer Beweis einschüchtern kann – und wir wissen es -  er kann jetzt genutzt werden – um Jeremy Corbyn  einzuschüchtern, eine Untersuchungskommission einzusetzen und ihn täglich bekennen zu lassen, dass er kein Antisemit ist, usw.”

 

Jennifer Gerber:  “Das ist, denke ich, die bestimmende Narrative tatsächlich, was heute Antisemitismus bedeutet. Und du weißt, was das verneint, was ich fand, ich sagte ihr, du hörtest mich ein paar Mal sagen: “Ich finde, dass es empörend ist, dass Sie mir als Jude gegenüber, so etwas sagen”, und sie gab nicht auf.”

 

Michael Rubin: “Ja!”

 

Jennifer Gerber: “Ebenso denke ich, Antisemitismus kommt auf, wenn jemand zu mir sagt: “Juden, sie haben alle verflixt dicke Nasen und kontrolliert die Welt.”

“Ich bin wie, wow, Sie sind eine Antisemit, das ist furchtbar. Jemand wie Sie beunruhigt mich mehr,weil sie ein Antismit ist. Ich weiß nicht, aber sie verneint grundsätzlich die Tatsache, dass er existiert, sie denkt nur, das sei konstruiert.”

 

Die Gruppe diskutiert, welche angebliche Antisemitismusaktion schlimm war.

Michael Rubin glaubt, dass Jeans Diskussion mit Joan Ryan unter den ernsthaftesten war.

 

Michael Rubin: “Ich weiß, ich weiß, ich weiß, es ist nur,  gestern handelte es sich explizit um Antisemitismus.”

 

Jennifer Gerber: “Ein schwerer Moment war mit dieser Frau, die uns sagte, dass der Antisemitismus zusammengebraut wurde, um Corbyn abzusetzen. Das ist, was sie sagte, und ich denke, dass Menschen nicht mögen, wenn wir da herauskommen...”

 

Michael Rubin: “Ja!”

 

Jennifer Gerber: “Ist das antisemitisch, Freunde, ich weiß nicht …

 

Michael Rubin: “Ich weiß nicht mehr, wo die Grenze ist... Ich meine, es ist anders als gestern.”

 

Alex Richardson: “Ich denke, das ist dir unbehaglich, das ist der Punkt, wo du es ausspricht und berichtest und das ist es, wodurch Joan mich überzeugte,den einen von gestern zu berichten, weil es mich unbehaglich fühlen ließ und obwohl nichts Antisemitisches gesagt wurde, bin ich sicher, dass es Untertöne dabei gab, und die in diesem Kontext sichtbar wurden.”

 

Alex Richardson ist Joan Ryans parlamentarischer Assistent.

 

Jean Fitzpatrick (hinterher): “Ich dachte, dass die Labour Friends of Israel über Palästina sprachen, weil sie eine Zwei-Staaten-Lösung fördern würden. Nun finde ich, dass sie nicht über Palästina sprechen wollen.

Und wenn Sie über Palästina sprechen, scheint es so, als ob sie gegen Sie in einen Vorwurf des Antisemitismus erheben.” 

 

Alex Richardson: “Wenn du dich am Ende des Tages beleidigt gefühlt haben und sich unwohl dabei fühlen, sollte dies ein sicherer Raum sein und alles, was das durchbricht, sollte gemeldet werden.

Aber, es gibt diese Grenze offensichtlich, ich weiß nicht ...”

 

Ilan Pappe: “So kratzen sie wirklich den Rest aus dem Bodem, um eine Liste von 2,5 Fällen von Antisemitismus zu erstellen. Zwei von drei, sie selbst sind nicht ganz sicher, ob sie sich ihrer eigenen strengen Definition des Antisemitismus selbst unterziehen.”

 

Jean wusste nicht, dass ihr Austausch mit Joan Ryan nationale Nachrichten erzeugt hatte.Und dass ein Antisemitismus-Vorwurf eingereicht worden war.

 

Jean Fitzpatrick (hinterher): “Ich war überwältigt, auf der Konferenz zu sein.

Ich hatte keine Ahnung, dass es dort so viele Dinge gab, wo man hingehen konnte, zu so vielen interessanten Workshops zu gehen, Seminare, zur selben Zeit, wo die Menschen in der Haupthalle reden. Mein Ehemann fühlte sich nicht sehr gut, deshalb reisten wir einen Tag früher ab.”

 

Kurz danach sandte Joan Ryans Assistent Robin ein E-Mail und bat ihn, Zeuge

bei Jeans angeblichem Fall von Antisemitismus zu sein.

 

E-Mail: “Ich hoffe, dir geht es gut.

Hier ist Alex Richardson, ich arbeite für Joan, und wir trafen uns auf der Labour-Partei-Konferenz, Du wirst dich daran erinnern, dass wir einige interessante Gespräch führten. Darunter war auch ein unglücklicher Vorfall, wo eine Dame, die mit Joan sprach, eine antisemitische Bemerkung machte.

Joan reichte eine Beschwerde bei dem Konferenz-Arrangement-Komitee ein, mit dem wir seitdem in Verbindung stehen.

Sie haben gefragt, ob irgendjemand Zeuge dieses Vorfalls war.

Ich frage mich, ob du mir freundlicherweise deinen Namen, E-Mail und Telefonnummer übermitteln könntest.

Andererseits hoffe ich, dich bald bei den LFI-Veranstaltungen in Zukunft wieder zu sehen.  Mit besten Wünschen, Alex Richardson”

 

Alex Richardson: “Ich habe das Gefühl, dass es eine antisemitische Trope gegen Israel war., wie Juden herrschen und Macht und Geld haben.

Ich denke, es war …, obwohl sie nicht Juden erwähnte, sondern Israel sagte.

 

“Es ist definitiv an der Grenze, weißt du, was ich meine? “Wenn sie das Wort “Zionist” erwähnt hätte, hätte ich gesagt: hundert Prozent, einhundert Prozent.”

 

Obwohl er unsicher darüber war, wovon er Zeuge war, hatte Richardson keine Bedenken hinsichtlich der Vertreibung eines Labour-Parteimitglieds.

 

Alex Richardson: “Wie es funktioniert, ist, dass du die Beschwerde innerhalb der Labour-Partei machst. Ihre eigenen Regeln werden entscheiden.

Ich vermute, ich weiß es nicht, aber ich vermute, dass diese Frau potentiell ausgesperrt wird, weil sie etwas sagte, das antisemitisch war.

 

Aber nachdem Jean die Konferenz verlassen hatte, wurde sie von einem Ermittler der Labour-Partei kontaktiert. Er würde nur sagen, dass es sich um einen ernsten Vorfall handelte.

 

Jean Fitzpatrick: “Ich dachte, ich hätte ein Feuer ausbrechen sehen. Hatte ich gesehen, wie einer eine Flasche warf?

Hatte ich einen Kampf ausbrechen sehen. Ich zerbrach mir regelrecht das Gehirn, welchen Vorfall ich gesehen hatte, war ich mir darüber bewusst, war ich ein Zeuge von etwas? Und beinahe unmittelbar darauf kam ein E-Mail, das besagte, das mein Verhalten untersucht würde.

Ich war vollkommen schockiert, das war wie eine richtige Bombe.”

 

 

 

 

Al Jazeera hat alle kontaktiert, die in diesem Programm waren.

 

Jeremy Newmark sagte, er hätte nicht Jackie Walker als “Hofjuden” bezeichnet  oder welche Worte auch immer nach dieser Panel-Diskussion geäußert, noch glaube Hr. Newmark, dass dies eine faire oder passende Beschreibung von Frau Walker wäre.

 

Joan Ryan bestätigte, dass es die Pflicht von allen Labour-Parteimitgliedern sei, über eine Sprache, die sie für rassistisch oder antisemitisch halten, zu berichten. Sie glaubt, ihr Verhalten war vollkommen angebracht.

 

Frau Ryan fügte hinzu, dass Beziehungen zu einer Gruppe, die “viel Geld” und “viel Prestige” in der Welt habe und Behauptungen, dass sie die Karriere der Menschen voranbringe, klassische antisemitische Tropen hervorrufen würde.

Weder die israelische Botschaft, noch Shai Masot reagierten auf unsere Ergebnisse.

 

In Teil 4 wollte der Senior Political Officer an der israelischen Botschaft ein privates Wort mit unserem Undercover-Reporter wechseln:

 

Shai Masot: “Ich wollte mit dir sprechen, ich wollte es bei einem Kaffee tun, aber lass es uns auf dem Weg zur Veranstaltung tun.”

 

Es scheint dort ein Problem zu geben.

 

Shai Masot: “Ich kann dir eine Idee geben, aber du musst sie unabhängig kontaktieren. Verstehst du?”

 

Und wann wird aus Lobbyaktivität Spionage?

 

Shai Masot: “Kann ich dir einige PMs nennen, die du absetzen solltest, wie ich meine?”

 

Jennifer Gerber: “Ja, wissen Sie, wenn Sie genau genug hinschauen, bin ich sicher, dass es etwas gibt, das sie versuchen, zu verbergen.”

 

“Mir fällt auf, dass dies eine Art von Job ist, die die Geheimdienste machen sollten

um einen genauen Blick auf das zu werfen, was vor sich geht.”

 

übersetzt von Inga Gelsdorf

 
 

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