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 Kurznachrichten  -  Archiv  - Themen  -  LinksWeiter  -  21 .  Januar 2023   - Sponsern Sie  -  Aktuelle Termine  - Facebook  - Suchen

 
 


 


Wie das Andenken an die Toten des Holocaust schändlich missbraucht wird

Anmerkungen zu einem brisanten Thema 

Arn Strohmeyer - 27.

Am heutigen Holocaustgedenktag stellt sich vor allem die Frage: Wie soll man mit diesem monströsen Verbrechen Holocaust erinnernd umgehen? Der amerikanisch-jüdische Politloge Norman G. Finkelstein hat darauf eine sehr treffende Antwort gegeben: „Die edelste Geste gegenüber jenen, die [im Holocaust] umgekommen sind, besteht darin, ihr Andenken zu bewahren, aus ihren Leiden zu lernen und sie endlich in Frieden ruhen zu lassen.“

Genau das geschieht aber nicht, denn mit dem Erinnern an den Holocaust wird große Politik gemacht – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit und ganz besonders von Israel. Zu kritisieren ist also nicht das ganz selbstverständliche Erinnern, sondern die Erinnerungspolitik, so wie sie von amtlichen Stellen und Regierungen betrieben wird. Gemeint ist also auch nicht das wissenschaftliche Erinnern der Historiker. Da ist in vielen Ländern und wenn auch etwas verspätet in Deutschland sehr Gutes geleistet worden.

Beschäftigt man sich mit Israel und seiner Politik und auch mit dem Erinnern an den Holocaust muss man im Auge behalten, dass Judentum und Zionismus nicht dasselbe sind, dass man beide begrifflich unbedingt voneinander trennen muss. Um es kurz zu sagen: Zionismus ist eine politische Ideologie, die Staatsideologie Israels; Judentum ist eine Kultur im weitesten Sinne, in der die Religion nur ein Teil ist, denn es gibt ja auch areligiöse und atheistische Juden. Um es noch anders zu sagen: Nicht jeder Jude ist Zionist, und nicht jeder Zionist ist Jude. Das vorweg.

Man stellt sich ganz selbstverständlich vor, dass es in Israel und der jüdischen Welt zu dem Thema Holocaust eine große Geschlossenheit gibt, eine vollständige Übereinstimmung im Gedenken an die große Katastrophe des jüdischen Volkes. Diese Einigkeit gibt es aber nicht gibt. Einigkeit besteht natürlich unter Juden über die monströse Schrecklichkeit und Ungeheuerlichkeit dieses Mega-Verbrechens, über den Umgang mit dem Holocaust wird aber erbittert gestritten.

Im Folgenden soll kurz dargestellt werden, wie die Einstellung von Juden bzw. Zionisten zum Holocaust verlaufen ist und wie es zur Auffassung von der Einzigartigkeit des Holocaust gekommen ist. In der britischen Mandatszeit über Palästina, die von 1922 bis 1948, also bis zur israelischen Staatsgründung, andauerte, gab es dort neben den Palästinensern die vorstaatliche jüdische Gesellschaft der eingewanderten Juden – den Jischuw. In diesem Jischuw hat man sich für den Holocaust nur sehr wenig oder auch gar nicht interessiert. Ich beziehe mich bei dieser Aussage auf das Buch Die siebte Million des israelischen Historikers Tom Segev. Die siebte Million sind die Überlebenden des Holocaust, deren Schicksal Segev in dem Buch ausführlich beschreibt.

Der Holocaust in Europa fand in den Zeitungen des Jischuw, wenn überhaupt nur auf den hinteren Seiten statt. Oft waren Sportnachrichten wichtiger als die schrecklichen Nachrichten aus Europa. Dabei lagen exakte Informationen vor, was in den Vernichtungslagern passierte. Auch die politische Führung des Jischuw zeigte kaum Interesse am Holocaust. Der Zionistenführer Ben Gurion betonte immer wieder, dass der Aufbau des jüdischen Staates in Palästina absoluten Vorrang vor allem anderen habe und dass man für die bedrohten Juden in Europa nichts tun könne, das sei Aufgabe der internationalen jüdischen Organisationen. Der jüdische Historiker Saul Friedländer, selbst ein Holocaust-Überlebender, hat Ben Gurion später vorgeworfen, den Holocaust gar nicht verstanden und nichts für die bedrohten Juden in Europa getan zu haben.

Es wäre nun die vorrangige Aufgabe des Staates Israel gewesen, möglichst viele Überlebende aus den Lagern (es handelte sich etwa um 250 000 Menschen – die sogenannten DP’s, Displaced Persons) aufzunehmen und ihnen Gehör und Geborgenheit zu verschaffen und so zur Heilung dieser zutiefst gedemütigten Menschen beizutragen. Das geschah aber nur zum Teil. Das zionistische Establishment in Palästina dachte anders. Der Jischuw hing der Idee und der Vision eines „neuen Menschen“, des „neuen Juden“, an, der ein tatkräftiger und wehrhafter Pionier sein sollte und beim Aufbau des jungen Staates hart mit anpacken konnte. In diesem Ideal steckte viel Kritik am Diaspora-Judentum.

Man warf den Überlebenden vor, feige gewesen zu sein, sich gegen ihre Vernichtung nicht gewehrt zu haben, und dass sie sich eben wie Lämmer hätten zu Schlachtbank führen lassen. Sie hätten alle Warnungen überhört, hätten sich nicht für den Zionismus entschieden und wären nicht nach Palästina gekommen, um den neuen Staat mit aufzubauen. Dann wäre der Holocaust nicht passiert. Zionistische Agenten selektierten sogar in den DP-Lagern die Menschen, die nach Palästina kommen sollten. Alte und Kranke sowie „moralisch minderwertige Elemente“ wollte man nicht haben.

Nach 1945 und bis weit in die 1950er Jahre hinein wurde der Holocaust dann im Jischuw und später im Staat Israel mehr oder weniger verschwiegen. Er war fast so etwas wie ein Tabu. Die Geschehnisse des furchtbaren Genozids waren offenbar noch zu nah, um überhaupt erinnernd verstanden zu werden. Es gab zwar einen Holocaust-Gedenktag, aber noch keine Kultur des Gedenkens.

Das Schweigen hing natürlich auch mit der Verachtung der Überlebenden zusammen, also der Diaspora-Juden. Die eingesessenen Juden des Jischuw schwiegen also, ja, sie leugneten den Holocaust fast, weil die Verachtung der Überlebenden natürlich viel Scham und viele Schuldgefühle enthielt. Und die Überlebenden selbst konnten wegen des zutiefst Abgründigen und Unbegreiflichen, das sie erlebt hatten, nicht über darüber sprechen.

Vor allem der Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem brachte für Israel die Wende und eine neue Sicht auf den Holocaust. Nach Jahren des Schweigens über den Genozid hielt Ministerpräsident Ben Gurion die Zeit für gekommen, ein neues Narrativ über den Mord an den europäischen Juden zu schaffen. Er spielte dann auch die Hauptrolle in dem Geschehen um den Prozess.

Ben Gurion wollte aus aktuellen Gründen einen großen Schauprozess inszenieren, der zu einer Veränderung der Erinnerung an den Holocaust in Israel und der Welt beitragen sollte. Für ihn ging es deshalb bei der Gerichtsverhandlung gar nicht in erster Linie um den Menschen Eichmann und seine Taten, sondern darum, dass der Holocaust als Ganzes zur Sprache kommen würde. Ben Gurion verfolgte dabei zwei Hauptziele: Erstens wollte er die Länder der Welt daran erinnern, dass der Holocaust sie verpflichte, den einzigen jüdischen Staat zu unterstützen, und zweitens wollte er den Israelis, insbesondere der jüngeren Generation, eindrücklich vorführen, was sie aus dem Holocaust lernen sollten.

Die jungen jüdischen Israelis sollten sich bewusstwerden, dass sie einem starken und mächtigen Staat angehörten, der es unmöglich machte, dass sich Juden noch einmal wie Lämmer zur Schlachtbank führen ließen. Der Prozess sollte sie mit Nationalstolz erfüllen. Er war von Ben Gurion also geradezu als pädagogisches Projekt geplant.

Ben Gurion wollte vor allem auch mit dem Prozess die Einzigartigkeit des Holocaust belegen. Er, der sich früher, als der Holocaust stattfand, dafür kaum interessierte, bezeichnete den Genozid nun als „beispiellos in der Geschichte“ und machte auch die Diaspora-Juden dafür verantwortlich, weil sie nicht „in ihrem eigenen Land“ [Erez Israel] leben wollten.

Der Eichmann-Prozess war also als Propaganda-Lehrstück geplant und wurde auch so durchgeführt. Erinnern sollte in Israel fortan eine Verpflichtung werden und im Dienst der Politik stattfinden. Die Opfer des Holocaust wurden nun zu den „potentiellen Erbauern und Verteidigern“ des Staates gemacht – aus ihrer Asche sei er hervorgegangen. Es wurde durch den Prozess also eine Holocaust-Ideologie geschaffen, was aber auch den Beginn der zionistischen Instrumentalisierung dieses Mega-Verbrechens bedeutete.

Die Zionisierung des Holocausts und seines Gedenkens

Der Eichmann-Prozess hatte auf der einen Seite national-pädagogische Absichten verfolgt, auf der anderen Seite leitete er die Zionisierung des Holocaust ein. Das bedeutete aber auch die Absage an eine universalistische Sicht des Genozids. Das zionistische Israel benutzte und vereinnahmte den Holocaust von nun an so gut wie ausschließlich für das Erreichen seiner partikularen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Interessen und Ziele. Der Massenmord an den europäischen Juden wurde nicht nur als das überzeugende Argument für die Lösung der „jüdischen Frage“ durch den Zionismus angesehen, sondern die Gründung des Staates Israel wurde nun als Antwort der Juden auf die ihnen widerfahrende Katastrophe verstanden.

Der zionistische Staat sorgte nun dafür, dass der Holocaust das gesamte Leben in Israel bestimmte und auch heute noch weitgehend bestimmt, er spielt bei jeder politischen oder militärischen Entscheidung bzw. deren Ablehnung oder Verweigerung eine wichtige Rolle. Die Folgen sind gravierend, denn „dadurch war Auschwitz nicht länger ein der Vergangenheit zugehöriges Ereignis, sondern vielmehr eine bedrohliche Gegenwart und ständige Option.“   mehr >>>

 


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Es reicht nicht, sich zu erinnern, wenn die Welt eine bessere werden soll, dann müssen wir sie verändern.

 

Es ist nicht so, dass man plötzlich sein Engagement für Palästina entdeckt. Ich erinnere mich an einige Meilensteine auf meinem Weg dorthin.

Der erste war (geboren 1941), den Krieg zu erleben.
Ich sehe mich in einem weißen Kinderbett in einem schwarzen Kohlenkeller liegen.  Noch heute erinnere ich mich an das Dröhnen der Motoren der Flugzeuge, kurz darauf die Bomben, später das Spielen auf den Trümmern.

Ich erinnere mich, dass sich in meiner Heimatstadt Hemer das größte Kriegsgefangenenlager Deutschlands befand. Massengräber zeugen noch heute davon. Ich erinnere mich an "Horden" von Kriegsgefangenen, die durch unsere Straße zum Arbeitseinsatz getrieben wurden, an unseren Fenstern um Essen bettelten und mit vorgehaltenem Gewehr weiter getrieben wurden.

Zur Erinnerung gehört auch, dass am Ende des Krieges die überlebenden Kriegsgefangenen erschossen werden sollten. Meinem Großvater wird zugeschrieben, dies mit einigen anderen verhindert zu haben. Er hat auch dazu beigetragen, dass die Stadt kampflos an die anrückenden Amerikaner übergeben wurde.

Der zweite Auslöser
war eine Fotoreportage in einer Zeitschrift. Ganze Seiten waren voll mit Bildern von Massengräbern, Fotos von Gefangenen, Berge von Leichenteilen. Es sind über 60 Jahre vergangen, aber immer noch haben die Bilder sich bei mir eingebrannt und sie haben mein Leben beeinflußt.

Der dritte und entscheidende Anstoß
war die Begegnung mit einem palästinensischen Nachbarn in Dortmund, war das, was er glaubwürdig über das Geschehen in Palästina erzählte. Ich wollte mehr wissen, informierte mich vielfältig und erkannte, dass wir jahrzehntelang getäuscht wurden, dass es, vertreten durch die Zionisten, zu erfolgreich gelungen ist, die ehemaligen Opfer, die zu Tätern wurden, als immer noch Opfer darzustellen und die jetzigen Opfer als Täter zu verleumden. nicht nur, dass alle, die sich für ein gerechteres Miteinander einsetzen, als Antisemiten diffamiert werden. E. Arendt

 

 

 

Nur wenige haben so früh und so deutlich wie Erich Fried (geboren vor 101 Jahren) darauf hingewiesen, dass die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen längst zu Tätern geworden waren.

Heute wird zu Recht des Holocaust gedacht.

Aber die Geschichte endet nicht mit dem Ende des nationalsozialistischen Deutschlands. In den Jahren 1947 bis 1949 begann die Nakba und zunehmend, mit immer dramatischeren Entwicklungen, mit der Missachtung aller Menschenrechte und des Völkerrechts begann die ethnische Säuberung in Palästina, begann die Kolonisierung, der Landraub, steigerte der Apartheidstaat Israel seine Untaten.

Wir können den neuen Tätern nicht als Opfer in der Gegenwart gegenübertreten.
Wir können und dürfen nicht schweigen, wenn sie ihre eigene Geschichte, ihre Geschichten erfinden und versuchen sie in ihrem Sinn zu ändern.


Ich möchte an diesem Tag noch einmal an die Gedichte von Erich Fried erinnern und einige davon veröffentlichen.


Sie zeigen schon sehr lange das wahre Bild des Zionismus, und eigentlich kann niemand mehr sagen: "Das habe ich nicht gewusst", das ist keine Entschuldigung mehr.
Wollen wir uns wirklich noch einmal auf die Seite der Täter und Täterinnen stellen?


Ich gedenke der Millionen Opfer des Nationalsozialismus.
Aber denken wir auch an die Opfer und Mörder der Gegenwart und vergessen wir sie nicht.

Schwierige Aufgabe

Den Mitschuldigen
ihre Mitschuld
predigen
so
daß sie überzeugt sind
ist schwer
denn sie haben immer
die einleuchtendsten Beweise
für ihre völlige
oder
(denn sie wollen
nicht selbstgerecht sein)
so gut wie völlige Unschuld
Sie kennen sich
weil sie in alles
genauestens eingeweiht sind
auch viel besser aus
als zum Beispiel der Fremde
der sich herausnimmt
zu ihnen
von Mitschuld zu sprechen
Um wirklich
so überzeugend
wie sie
seine Unschuld
beweisen zu können
muß einer schon
mitschuldig sein"

Ein Jude an die
zionistischen Kämpfer
1988

was wollt ihr eigentlich?
Wollt ihr wirklich die übertreffen
die euch niedergetreten haben
vor einem Menschenalter
in euer eigenes Blut
und in euren eigenen Kot?

Wollt ihr die alten Foltern
jetzt an die anderen weitergeben
mit allen blutigen
dreckigen Einzelheiten
mit allem brutalen Genuss
der Folterknechte
wie unsere Väter sie damals
erlitten haben?

Wollt jetzt wirklich ihr
die neue Gestapo sein
die neue Wehrmacht
die neue SA und S.S.
und aus den Palästinensern
die neuen Juden machen?

Aber dann will auch ich
weil ich damals vor fünfzig Jahren
selbst als ein Judenkind
gepeinigt wurde
von euren Peinigern
ein neuer Jude sein
mit diesen neuen Juden
zu denen ihr
die Palästinenser macht

Und ich will sie zurückführen helfen
als freie Menschen
in ihr eigenes Land Palästina
aus dem ihr sie vertrieben habt
oder in dem ihr sie quält
ihr Hakenkreuzlehrlinge
ihr Narren und Wechselbälge
der Weltgeschichte
denen der Davidstern
auf euren Fahnen
sich immer schneller verwandelt
in das verfluchte Zeichen
mit den vier Füßen das
ihr nun nicht sehen wollt
aber dessen Weg ihr heut geht!
Erich Fried

Ich will mich erinnern

dass ich nicht vergessen will
denn ich will ich sein

Ich will mich erinnern
dass ich vergessen will
denn ich will nicht zuviel leiden


Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
dass ich vergessen will
denn ich will mich kennen


Denn ich kann nicht denken
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht wollen
ohne mich zu erinnern

denn ich kann nicht lieben
denn ich kann nicht hoffen
denn ich kann nicht vergessen
ohne mich zu erinnern


Ich will mich erinnern
an alles was man vergisst
denn ich kann nicht retten
ohne mich zu erinnern
auch mich nicht und nicht meine Kinder


Ich will mich erinnern
an die Vergangenheit und an die Zukunft
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen muss
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen sein werde

Freiheit und Selbstbestimmung für die Palästinenser

Die Schreie der gefolterten Palästinenser im Gefängnis von Hebron
und in den anderen israelischen Geheimdienstkellern
und auch die Schüsse
die palästinensische Kinder und Jugendliche auf der Straße
niedergestreckt haben
sind nicht ungehört verhallt.
Trotz Terror demonstrieren Zehntausende und fordern ihr Recht
über 1.000 wurden verhaftet, Dutzende erschossen.
Israel geht den Weg seines heimlichen Bundesgenossen Südafrika
Apartheid und Rassismus endlich ganz ohne Maske.

Als von Hitler vertriebener Jude und in der Welt herumgekommener
Schriftsteller
erkläre ich meine Solidarität
mit dem palästinensischen Volk.
Alle Welt ist aufgerufen zu verhindern, daß Terror und
Unrecht eskalieren.
Die Juden sind aufgerufen, sich laut gegen die Verbrechen zu wenden,
die in ihrer aller Namen begangen werden.
Die Deutschen sind aufgerufen zu helfen:
Ohne Hitler wären nie genug verbitterte Einwanderer gekommen,
um die Palästinenser so unterdrücken zu können.
Die Amerikaner sind aufgerufen, ihren israelischen Satelliten nicht
weiter rasen zu lassen.

Alle Welt muß endlich offenen Auges Solidarität üben.
Der Terror muß aufhören.
Freiheit und Selbstbestimmung für die Palästinenser!

Beiträge geben nicht unbedingt und in allen Aussagen  die Meinung der Redaktion wieder.

 

Eine kleine Auswahl weiterer Nachrichten und  Texte,  in meist englischer Sprache

AUCH WENN OFT JEDEN TAG SICH DIE MELDUNGEN ÄHNELN - ES SIND JEDEN TAG AKTELLE NEUE MELDUNGEN
TAG FÜR DIE GLEICHEN VERBRECHEN AM ANDEREN ODER GLEICHEN ORT UND GLEICH DIE ABSICHTEN DAHINTER:

Including Siblings, One Woman; Israeli Army Kills Nine Palestinians In Jenin (imemc.org)

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Near Jerusalem (imemc.org)

In light of the massacre in Jenin, Palestinian leadership declares end to security coordination with Israel

Israeli forces kill 10th Palestinian near Jerusalem

General strike declared in the West Bank and Jerusalem in mourning of nine Palestinians killed by Israel in Jenin

President Abbas declares three days of mourning for 9 Palestinians killed by Israeli in Jenin

UN Special Coordinator expresses deep alarm following Israel's killing of 10 Palestinians in West Bank

Irish Foreign Minister calls for accountability in light of Israeli killing of 9 Palestinians in Jenin

Israeli forces open fire at two Palestinians near Qalqilya

Israeli settlers stone Palestinian vehicles near Nablus

Israeli Soldiers Injure Dozens Of Palestinians In West Bank (imemc.org)

One seriously, Israeli Soldiers Shoot Four Palestinians Near Ramallah (imemc.org)

Israel razes plot of land south of Tulkarm

Israel to uproot 100 tree saplings in Masafer Yatta

Israeli Army Injures Two Palestinians In Jericho (imemc.org)

Palestinian Child Dies Of Wounds In Gaza (imemc.org)

PCBS: An increase in Registered Exports and Imports in Goods in November

Army Shoots Two Palestinians, Abducts One, In Silwan (imemc.org)


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